Grafik: Ani Antunovic

Grafik: Ani Antunovic

WortErosionen zur steilen Wand

Versteckt von den Hauptwanderpfaden des Zürcher Hausbergs Uetliberg und eine halbe Laufstunde vom Uto Kulm entfernt, liegt die Teehütte Fallätsche am Abgrund der steilen Wand, der Fallätschen.

An diesem verwegen-versteckten Ort, direkt über Leimbach und gar nicht so weit vom urbanen Zürich, führt KataKULT in Zusammenarbeit mit dem Verein «Alpenclub zur steilen Wand» ein klein-feines literarisch-darstellendes Projekt durch: Die WortErosionen zur steilen Wand.

WortErosionen zur Steilen Wand ist eine Plattform für kunstvolle Wortspielereien, dargestellt von eigenwilligen Presönlichkeiten mit literarischer, musikalischer, expressiver/performativer Experimentierfreude. Es sind eigentlich keine klassischen Lesungen, sondern vielmehr szenischen Performances. Bekannte, aber auch weniger bekannte Künstler werden diese Plattform mit Aussicht mit ihren Mitteln (Musik, Performance, Wort, Szenisches) bespielen, noch unveröffentlichte Texte oder Wort-Performances auf dieser unkonventionellen Bühne vor Publikum präsentieren. Neben Performern, Autoren & Autorinnen und Musiker & Musikerinnen aus der Stadt Zürich können auch mal Wortkünstler aus der Region Zürich oder von «ausserhalb» in der Teehütte auftreten.

Es wird mit dem Setting (dem kleinen, engen Berghütten-Raum – oder dem Aussenbereich) gespielt und experimentiert – ganz so, wie es zu den jeweiligen Inhalten passt. Ob wir das nun Minimal Theater, Berghütten-Performance oder worterodierende Lesungen nennen – auf jeden Fall wird es eher ungewöhnlich als gewöhnlich. Die Besucherzahl ist aufgrund der Platzverhältnisse in der Teehütte auf maximal 40 Personen begrenzt.

Die WortErosionen im 2018 sind am 21. April / 7. Juli / 10. November.


Samstag 7. JULI: «feuchte erde (PORN)» EINE ZEREmonielle aufladung des teehüsli - mit talaya schmid & gabriel flückiger

Erotik ist Imagination, sie ist, das was in der Ferne, im Dunkeln, im Unnahbaren möglich scheint, doch gleichzeitig ist sie unmittelbarer, bewusster, gespürter Körper.

"Feuchte Erde (Porn)" erweitert dies und sagt: sie ist auch gefühlte, gespürte, imaginierte Natur. Feuchte Erde ist die Intimität, die sich zwischen Körpern, Vorstellung und Natur abspielt. Die Performance macht das Teehüsli zu einer zeremoniell aufgeladenen, erotisch angehauchten Wunderhütte.

Mit Texten von Nora Zukker, Maggie Tapert, Jules Blanc & Christoph Schuler

Performance: Gabriel Flückiger und Talaya Schmid


 


 

Samstag 7. juli 2018

«Feuchte Erde (Porn)» mit Talaya Schmid & Gabriel Flückiger

Eintritt 25.-

Achtung: Die Platzzahl (40 Plätze!) ist beschränkt.

Daher ist eine Voranmeldung samt Vorauszahlung notwendig.
Mit der Anmeldung erhalten Sie eine Reserrvationsbestätigung mit den Zahlungsinformationen. Erst nach Eingang der Zahlung ist die Anmeldung definitiv.
 

 

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Die Anmeldung ist erst verbindlich, wenn die Einzahlung erfolgt ist und Ihr eine definitive Anmeldungs-Bestätigung per Mail erhaltet. Absagen müssen bis 1. Juli erfolgen. Ansonsten kann die Anmeldung nicht mehr rückgängig gemacht werden.


Die nächste WortErosionen im 2018: 10. November


Veranstalter: 

KataKULT (Beda Senn) & Patricia Umbricht sowie in der Seilschaft mit dabei: Alpenklub Zur Steilen Wand, MIGROS KULTURPROZENT und Grün Stadt Zürich.